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MyOrgaBox Bald im App Store

Weißt du noch,
was drin ist?

MyOrgaBox merkt sich, was in welcher Kiste liegt. Du tippst „Mixer“ — die App sagt Keller, Kiste 7.

Startbildschirm von MyOrgaBox: fünf Kistenkacheln mit Symbol, Name und Ort, darunter die Knöpfe „Code scannen“ und „Kiste ohne Code“ sowie das Suchfeld.

Du stehst im Keller vor zwanzig Kisten, die alle gleich aussehen.

Auf dreien steht „Küche“ in verblasstem Filzstift, auf den anderen gar nichts. Also machst du sie auf, eine nach der anderen, und räumst hinterher wieder alles zurück.

Erststart von MyOrgaBox mit drei Schritten: Ort anlegen und Bogen erzeugen sind abgehakt, „Erstes Etikett scannen“ bietet den Knopf „Kamera erlauben“.

So läuft es

  1. Etiketten drucken

    Acht Codes, ein A4-Bogen, ausdrucken und aufkleben. Auf jedem Etikett: eine große Nummer, ein QR-Code und ein freies Feld für „Werkzeug“ oder „Winterkram“.

  2. Kiste füllen und eintragen

    Etikett scannen, Ort antippen, Sachen eintippen oder diktieren. Eine Zeile ist ein Gegenstand, ein Foto vom offenen Karton kostet zwei Sekunden. Einen Speichern-Knopf gibt es nicht.

  3. Wiederfinden

    Suche nach „Mixer“ — die App nennt zuerst den Ort: Garage, Kiste 3. Oder du stehst schon davor und scannst den QR-Code an der Kiste.

Zwölf Sekunden, einmal komplett

Bogen erzeugen, drucken, fertig zum Aufkleben — hier läuft der ganze Weg einmal durch: aus der App in den Drucker, erst der Bogen mit acht Etiketten, dann der mit 24.

Bücher scannst du, statt sie abzutippen

Ein Regal in Kisten zu packen heißt sonst: Titel abtippen, Autor abtippen, dreißigmal.

In MyOrgaBox hältst du den Strichcode von der Buchrückseite vor die Kamera — Titel, Autor, Jahr und Umschlagbild stehen Sekunden später in der Kiste. Der Scanner bleibt offen: Buch weglegen, nächstes Buch. Ein Zähler sagt, wie viele schon drin sind.

Nach dem Scannen liegt über der offenen Kiste das Blatt „2 Bücher nicht erkannt“ mit zwei ISBN-Zeilen und dem Knopf „Alle erneut suchen“.

Die Daten kommen aus Bibliothekskatalogen.

Gefragt werden nacheinander die Deutsche Nationalbibliothek, der Verbundkatalog K10plus, Google Books und Open Library — die beiden deutschen zuerst. Das Umschlagbild landet als Foto auf der Kachel, und die Suche findet das Buch danach über Titel, Autor und ISBN.

Ohne Netz oder ohne Treffer geht nichts verloren.

Findet kein Katalog das Buch, oder stehst du im Keller ohne Empfang, legt die App es trotzdem an: „ISBN … (wird nachgeschlagen)“. Nach dem Scannen listet ein Blatt genau diese Fälle auf — erneut suchen, Titel eintippen, Foto machen. Bücher ohne Strichcode nimmst du über die getippte ISBN, auch die zehnstellige.

Zum Verkaufen gibt es eine Abhakliste.

Das „…“-Menü der Kiste führt zu „Bücher verkaufen“: Tippen kopiert die ISBN, ein Knopf öffnet momox im Browser, einfügen — nächstes Buch. Der Fortschritt bleibt erhalten, auch über einen Neustart hinweg, und am Ende sind alle erledigten Bücher auf einen Schlag entnommen.

20 Bücher sind gratis.

Danach gehört das Scannen zum selben Einmalkauf wie die Etiketten-Codes — nichts Zusätzliches, kein zweites Päckchen. Gezählt werden Scans, auch die ohne Treffer. Was schon in einer Kiste liegt, bleibt in jeder Menge sicht- und durchsuchbar.

Acht Funktionen

Suche, die Deutsch kann

Tippe „Bücher“ und finde „Buch“, tippe „Auflaufform“ und finde „drei Auflaufformen“. Umlaute und Plurale rechnet die Suche mit — ab dem ersten Buchstaben.

Der Bestand als Liste, nach Orten gruppiert: Keller mit Winterjacken und Weihnachtsdeko, Garage mit „Kiste 3“ und „Werkzeug und Kabel“, darunter der Dachboden.

Scannen ohne Netz

Der QR-Code enthält nur den Code der Kiste, sonst nichts. Die App löst ihn selbst auf — ohne Server, ohne Empfang, im Keller wie im Wohnzimmer. Der Scanner bleibt offen: fünf Kisten hintereinander.

Netz braucht in MyOrgaBox genau eines: die Buchsuche per ISBN.

Fotos statt Beschreibungen

Jede Kiste bekommt ein Bild vom offenen Karton, jeder Gegenstand kann eins haben. Der Ausschnitt steht schon im Sucher — du siehst beim Auslösen, was später auf der Kachel landet.

Geöffnete Kiste „Winterjacken“ im Keller mit drei Gegenstandskacheln: Wollsocken, Skischuhe, Winterjacke.

Orte, die mitziehen

Keller, Garage, Dachboden, Abstellkammer — du legst deine eigenen an und gibst jedem ein Zeichen. Beim Umräumen wählst du den Zielort einmal und scannst dann Kiste für Kiste: zehn Kisten in einer halben Minute.

Das Zeichen rät die App aus dem Namen: „Winterjacken“ bekommt die Jacke, „Garage“ das Auto. Passt es nicht, wählst du aus 141 Zeichen mit Suche — und deine Wahl gilt.

Die Ortsliste als Kacheln: Keller mit Treppensymbol, Garage mit Auto, Dachboden mit Haus, je mit Anzahl der Kisten.
Die Symbolauswahl mit farbigen Zeichen in Gruppen wie „Draußen und Reisen“ und „Feste“, darunter ein Suchfeld.

Entnommenes bleibt sichtbar

Du holst den Mixer aus Kiste 7 und legst ihn nicht zurück — genau daran sterben solche Listen. Halt den Gegenstand gedrückt, tipp „Entnehmen“: Er bleibt mit Datum auffindbar — zuletzt in Kiste 7, entnommen am 14.06.

Auf deinen Geräten

Der Bestand liegt in deiner iCloud und ist auf jedem iPhone da, das an derselben Apple-ID hängt. Auf dem Startbildschirm steht, wann zuletzt gesichert wurde — und wenn iCloud aus ist oder der Platz nicht reicht, sagt die App das deutlich.

Aufbewahren bis — und die App meldet sich

Manche Kisten haben ein Verfallsdatum: Akten, die zehn Jahre liegen müssen, und keinen Tag länger. Klapp den Kistenkopf auf, setz „Aufbewahren bis“ auf einen Tag. Am Ablauftag meldet sich die App um 9 Uhr, und in der Kiste steht von da an: „Diese Kiste kann weg — sie ist seit 10 Jahren fällig.“

Die Mitteilung entsteht auf deinem iPhone, nicht auf einem Server. Gefragt wird erst, wenn du das erste Datum setzt — und sagst du Nein, bleibt der Hinweis in der App trotzdem stehen. Im selben Kopf stehen die Beschreibung der Kiste und ein Achtung-Hinweis für alles, was nicht umkippen darf. Beide tragen eine kleine Marke, sichtbar schon auf der Kachel.

Kacheln oder Liste — und Räume zum Zuklappen

Am Tisch die Liste, im Keller die Fotos: Ein Tipper oben rechts stellt den Bestand um. Für Kisten und Gegenstände getrennt, weil Kisten oft ein Foto tragen und Gegenstände selten.

Die Liste steht nach Orten gruppiert, und jeder Ort lässt sich zuklappen — angetippt wird der Ort selbst, nicht ein Pfeil daneben. Zugeklappt ist der Startbildschirm eine Übersicht deiner Räume: „Keller · 2 Kisten · 5 Gegenstände“. Und zugeklappt bleibt zugeklappt.

Der Bestand mit zugeklappten Orten: „Keller“ ist offen und zeigt zwei Kisten, darunter stehen Garage, Dachboden, Abstellkammer im Flur und Gartenhaus als Zeilen mit „2 Kisten · 5 Gegenstände“.

9,99 € einmalig

Kein Abo, keine Werbung, keine Code-Päckchen zum Nachkaufen.

Zum Ausprobieren bekommst du 8 Etiketten-Codes gratis — genau ein voller A4-Bogen im Format 105 × 74 mm — und 20 Bücher zum Scannen. Erst wenn du den neunten Code anlegst, fragt die App nach dem Kauf: am Tisch beim Bögen-Vorbereiten, nie mit schmutzigen Händen vor einer offenen Kiste.

Was der Kauf freischaltet

  • Beliebig viele Etiketten-Codes und Bögen
  • Alle vier Etikettenformate (8, 12 oder 24 Etiketten je Bogen)
  • Bücher ohne Ende per ISBN scannen
  • Familienfreigabe: gekauft wird einmal pro Familie

Was auch ohne Kauf unbegrenzt bleibt

  • Kisten anlegen, füllen, suchen, scannen, umräumen
  • Deine acht Bögen drucken und beliebig oft nachdrucken
  • Die ersten 20 Bücher scannen — und alles, was einmal drin ist, für immer anzeigen, suchen und zum Verkauf abhaken
  • iCloud, Fotos, Papierkorb, Export

Bald im App Store

Was die App bewusst nicht tut

Kein Abo.

Deine Kisten stehen zehn Jahre im Keller. Eine App, die dafür jeden Monat Geld will, ist der falsche Handel.

Keine Werbung, keine Münzen, keine Punkte.

Auch nicht als „nur ein kleines Banner“. Die Oberfläche gehört deinen Kisten.

Kein Konto, kein Server.

Es gibt keine Anmeldung, weil es nichts gibt, wo du dich anmelden könntest: Deine Daten liegen auf deinem iPhone und in deiner iCloud. Ich betreibe kein Backend, auf dem sie landen könnten.

Keine Buchhaltung.

Keine Mengenfelder, keine Werte, keine Versicherungssummen, keine Garantiedaten, keine Berichte. Dass es drei Auflaufformen sind, schreibst du in den Namen — dafür braucht es kein Formular.

Etikettenpapier

Du brauchst kein besonderes Papier: ein normales Blatt aus dem Drucker, zerschnitten und mit Klebeband auf die Kiste, tut es genauso. Haltbarer sind selbstklebende A4-Bögen aus dem Bürobedarf — die App kennt vier Raster:

  • 105 × 74 mm8 je BogenAvery Zweckform 3427, Herma 4470, Leitz 61740001, Labelident EB-PP105X074
  • 105 × 48 mm12 je BogenAvery Zweckform 3424, Herma 4457
  • 70 × 37 mm24 je BogenAvery Zweckform 3474, Herma 4464, Labelident EBL070X037PP
  • 70 × 36 mm24 je BogenAvery Zweckform 3475 und 3490, Herma 4453

Die beiden 24er sehen im Regal gleich aus, sind aber verschieden gestanzt — es zählt die Zahl auf der Packung.

Bevor der erste Bogen auf teures Papier geht, druckst du den Kalibrierbogen: 100-Millimeter-Strecke zum Nachmessen, Stanzlinien nachgezeichnet. Stimmt der Strich, sitzt auch das Etikett. Was im Druckdialog stehen muss, sagt die App dazu — Skalierung 100 Prozent, „An Seite anpassen“ aus.

Die Etikettenseite der App: acht freie Etiketten, Formatwahl 105 × 74 mm, Knopf „Neuen Bogen erzeugen“, ein Bogen mit dem Nummernbereich 6 bis 13 und die Karte „Etikettenpapier“.
Der fertige A4-Bogen im Format 105 × 74 mm: acht Etiketten, jedes mit großer Nummer, QR-Code, dem achtstelligen Code im Klartext und einem freien Feld zum Beschriften.

Häufige Fragen

Was, wenn ein Etikett abfällt?

Auf dem Papier stehen drei Dinge nebeneinander: der QR-Code für die App, eine große Nummer, die du aus zwei Metern liest, und dein handgeschriebenes Stichwort. Ist das Etikett verknickt oder verschmutzt, tippst du im Scanner den achtstelligen Code von Hand ein. Ist es ganz weg, klebst du einfach ein freies Etikett aus deinem Vorrat daneben und scannst es — eine Kiste darf mehrere gültige Codes haben. Und wenn gar nichts mehr da ist, blätterst du die Kisten dieses Ortes als Bilderraster durch.

Brauche ich einen Drucker?

Nein. Du kannst sofort loslegen: „Kiste ohne Code“ auf dem Startbildschirm, Ort wählen, Inhalt eintragen. Die Kiste bekommt eine Nummer und lebt ohne Etikett; klebst du später eines auf und scannst es, fragt die App, zu welcher Kiste es gehört. Und wenn du drucken willst, muss es kein eigener Drucker sein — den Bogen kannst du als PDF teilen und woanders ausdrucken.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie bleiben bei dir. MyOrgaBox hat keinen Server, kein Konto und keine Anmeldung; der Bestand liegt auf deinem iPhone und in deiner iCloud. Auch der QR-Code auf dem Etikett verrät nichts — er enthält nur einen zufälligen achtstelligen Code, keinen Inhalt und keine Adresse. Wer im Keller deine Kisten scannt, sieht nichts.

Eine Ausnahme gehört dazu, und sie steht hier, weil sie sonst niemand vermutet: Wenn du einen Buch-Barcode scannst, fragt die App die Bibliothekskataloge im Netz. Hinaus geht dabei die ISBN und technisch bedingt deine IP-Adresse — kein Kistenname, kein Ort, kein Inhalt, und nur in dem Moment, in dem du selbst scannst. Wer nie ein Buch scannt, baut nie eine Verbindung auf. Ausführlich steht das in der Datenschutzerklärung.

Geht das auf mehreren Geräten?

Ja, auf allen iPhones mit derselben Apple-ID. Was du in der Garage einträgst, ist eine Minute später auf dem zweiten Gerät da, und beim Wechsel auf ein neues iPhone ist der Bestand einfach wieder da. MyOrgaBox ist eine iPhone-App — ein eigenes iPad-Layout gibt es nicht. Eine zweite Person mit eigener Apple-ID kann in dieser Version noch nicht mitmachen; das kommt später.

Kann ich ohne Etiketten anfangen?

Ja, und das ist ein normaler Weg, keine Notlösung. Leg eine Kiste ohne Code an, trag ein, was drin ist, mach ein Foto — die Suche funktioniert damit vollständig. Etiketten sind der schnelle Weg zur Kiste, nicht die Eintrittskarte in die App.

Was kostet es wirklich?

9,99 € einmal, danach nichts mehr. Keine monatliche Gebühr, keine Werbung, keine Erweiterungen zum Nachkaufen. Gratis sind acht Etiketten-Codes, also ein voller Bogen, und die ersten 20 gescannten Bücher; Kisten, Gegenstände, Fotos und das Drucken sind in jeder Menge frei. Bezahlt wird nur der Nachschub an neuen Codes — was schon klebt, bleibt für immer benutzbar.