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MyOrgaBox Zur Startseite

Datenschutz

Stand: 21. August 2026

Das Wichtigste in vier Sätzen

MyOrgaBox hat keinen eigenen Server, kein Konto und keine Anmeldung — deine Kisten, Gegenstände und Fotos liegen auf deinem iPhone und in deiner persönlichen iCloud, und ich kann sie nicht sehen. Die App enthält keine Werbung und keine Tracking-Werkzeuge. Ins Internet geht die App nur, wenn du es selbst auslöst: bei der Buchsuche per ISBN. Und diese Webseite setzt keine Cookies und bindet keine fremden Dienste ein.

Wer verantwortlich ist

Verantwortlich für diese Webseite und die App MyOrgaBox ist:

Kai Schneider
Am Deimelberg 5
54295 Trier
Deutschland
E-Mail: kai.schneider(at)mac.com

Diese Webseite

Wenn du diese Seite aufrufst, verarbeitet der Webserver deine IP-Adresse — ohne sie kann er dir die Seite technisch nicht ausliefern (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, das berechtigte Interesse am Betrieb der Seite). Die Seite wird auf einem Server in Deutschland betrieben.

Die Seite setzt keine Cookies, nutzt keine Analyse- oder Statistikdienste und lädt nichts von fremden Servern nach — keine Schriften, keine Skripte, keine eingebetteten Inhalte. Was du hier tust, wird nicht aufgezeichnet.

Deine Daten in der App

Alles, was du in MyOrgaBox einträgst — Kisten, Gegenstände, Orte, Fotos, Etikettencodes, Notizen und Aufbewahrungsfristen — wird auf deinem iPhone gespeichert und über Apples iCloud (CloudKit) in deiner privaten iCloud-Datenbank gesichert und zwischen deinen Geräten abgeglichen. Diese Datenbank gehört zu deinem Apple-Konto; ich habe darauf keinen Zugriff und betreibe keinen eigenen Server, auf dem deine Daten landen könnten.

Der iCloud-Abgleich läuft über die Infrastruktur von Apple Inc.; es gilt Apples Datenschutzrichtlinie (apple.com/legal/privacy). Ob dein Bestand in iCloud liegt, steuerst du über dein Gerät: Ohne iCloud bleibt alles nur lokal auf dem iPhone. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist die Bereitstellung der App-Funktionen, die du nutzt (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Eine Freigabe deines Bestands an andere Personen gibt es in dieser Version der App nicht.

Kamera und Fotos

Die Kamera nutzt die App nur, wenn du sie öffnest: zum Scannen der QR-Etiketten und Buch-Barcodes und zum Fotografieren von Kisten und Gegenständen. Die Bilder gehören zu deinem Bestand und gehen denselben Weg wie alle anderen Daten — auf dein Gerät und in deine private iCloud, nirgendwohin sonst. Es findet keine Bilderkennung durch Dritte und keine Auswertung statt.

Buchsuche per ISBN

Der einzige Anlass, aus dem MyOrgaBox selbst ins Internet geht, ist die Buchsuche — und nur, wenn du sie auslöst: indem du den Barcode eines Buches scannst, eine ISBN eintippst oder bei einem Buch „Buchdaten nachschlagen“ wählst. Die App fragt dann nacheinander bei bis zu vier Bibliotheks- und Buchkatalogen an, bis Titel, Autor und Cover gefunden sind:

Übermittelt wird dabei ausschließlich die ISBN — die Artikelnummer des Buches, keine Angabe über dich, deine Kisten oder deinen Bestand. Technisch bedingt sieht der jeweilige Dienst dabei deine IP-Adresse, wie bei jedem Abruf einer Webseite. Ein Konto brauchst du nicht, und die App sendet keine Kennungen, die dich wiedererkennbar machen.

Die beiden US-Dienste stehen bewusst am Ende der Kette: Gefragt werden sie nur, wenn die deutschen Kataloge das Buch nicht kennen. Beim Internet Archive besteht kein Angemessenheitsbeschluss der EU; übermittelt wird auch dorthin nur die ISBN samt der technisch nötigen IP-Adresse, und nur auf deine ausdrückliche Aktion hin. Rechtsgrundlage ist die Erbringung der von dir angestoßenen Funktion (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Ein gefundenes Cover speichert die App als Foto des Gegenstands in deinem Bestand — ab dann liegt es wie jedes andere Foto nur auf deinem Gerät und in deiner iCloud. Ohne Netz oder ohne Treffer entsteht ein Platzhalter-Eintrag; es geht dann nichts verloren und nichts nach draußen.

Kauf über den App Store

Der Einmalkauf läuft vollständig über Apples App Store. Die Zahlung wickelt Apple ab; ich erhalte weder deinen Namen noch deine Zahlungsdaten, sondern nur anonyme Verkaufsstatistiken. Die App merkt sich lediglich, dass der Kauf freigeschaltet ist.

Mitteilungen

Wenn du einer Kiste ein Aufbewahrungsdatum gibst, plant die App die Erinnerung als lokale Mitteilung direkt auf deinem Gerät. Es gibt keinen Push-Server und keine Übertragung — die Mitteilung entsteht und bleibt auf dem iPhone. Ob die App Mitteilungen zeigen darf, entscheidest du im System-Dialog; ohne Erlaubnis erscheint der Hinweis nur in der App.

Aufbewahrung und Löschung

Deine Daten bleiben so lange gespeichert, wie du sie behalten willst — es gibt keine Fristen von meiner Seite, weil es keine Kopie bei mir gibt. Löschen kannst du jederzeit selbst:

Ein CSV-Export, den du erzeugst, ist eine Datei in deiner Hand — wo sie landet, bestimmst du beim Teilen.

Was es nicht gibt

Keine Werbung, keine Werbe-IDs, keine Analyse- oder Tracking-Werkzeuge von Drittanbietern, keine Profile, kein Verkauf von Daten. Ob dein iPhone anonymisierte Absturz- und Diagnosedaten mit Apple und Entwicklern teilt, steuerst du selbst in den iOS-Einstellungen unter „Datenschutz & Sicherheit“ → „Analyse & Verbesserungen“.

Deine Rechte

Nach der DSGVO hast du das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15–21 DSGVO) sowie das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO).

Dabei ist ehrlicherweise zu sagen: Weil bei mir keine personenbezogenen Daten von dir gespeichert sind, gibt es bei mir meist nichts zu beauskunften oder zu löschen — Auskunft und Löschung deiner Bestandsdaten erledigst du direkt in der App und in deiner iCloud, für die iCloud selbst ist Apple dein Ansprechpartner. Bei Fragen erreichst du mich unter der oben genannten Adresse.